Stiftung Kulturlandschaft Günztal
Presseaussendungen
Hier finden Sie ausgewählte Presseaussendungen der letzten Zeit.
2026
„Wilde Weiden“ braucht das Günztal
März 2026
2026 ist das Internationale Jahr der Weidelandschaften und des Hirtentums
Weidelandschaften bedecken mehr als die Hälfte der weltweiten Landoberfläche – und doch geraten sie oft aus dem Blick. 2026 haben die Vereinten Nationen deshalb zum Inter-nationalen Jahr der Weidelandschaften und des Hirtentums erklärt. Im Mittelpunkt stehen Weiden, die mehr sind als reine Nutzflächen: extensiv bewirtschaftet, speichern sie Koh-lenstoff, schützen das Klima, halten den Boden fruchtbar und tragen vor allem zum Erhalt einer beeindruckenden Vielfalt von Pflanzen, Tieren, Pilzen und Mikroorganismen bei.
Auch das Günztal war einst stark von Weidetieren geprägt. Heute ist dieses Bild vielerorts verschwunden. Seit fast 20 Jahren engagiert sich die Stiftung Kulturlandschaft Günztal da-her mit dem Projekt „Günztal Weiderind“ dafür, naturnahe – wilde – Weidesysteme wie-der stärker in der Region zu etablieren. Zum Projekt gehören aktuell fünf engagierte Wei-debetriebe, die regionales Weidefleisch in Direktvermarktung anbieten. „Ohne die gute Zusammenarbeit mit den Betrieben wäre es uns nicht möglich Naturschutz und Landwirt-schaft gemeinsam zu denken und vor allem gemeinsam umzusetzen.“, erklärt Claudia Köck, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit bei der Stiftung.
Das Thema „Wilde Weide“ wird die Stiftung auch in Zukunft weiter begleiten. Dazu arbei-tet sie derzeit an einem neuen Projekt, welches die Entwicklung vielfältiger Weideland-schaften gezielt fördert. „Die großen Weidegänger sind der Schlüssel zu mehr Biodiversi-tät in unseren Kulturlandschaften. Die fehlenden Biotope, die wir sonst so mühsam errich-ten müssen, schaffen die Vierbeiner einfach nebenbei.“, erklärt Claudia Köck. Damit meint sie Strukturen in der Landschaft, die andere Lebewesen wie Insekten oder Amphibien zum Leben benötigen, wie beispielsweise Totholz-Haufen, Offenbodenstellen, Feuchtmulden oder Kuhfladen. Totholz entsteht auf der Weide durch die Reibung der Rinder an den Bäu-men. Offene, sandige Bodenstellen, entstehen durch den Tritt der Tiere an von ihnen häu-fig genutzten Plätzen. Feuchtmulden entstehen an bevorzugten Liegeplätzen der Rinder. Und wo die Kuhfladen herkommen, wissen wir ja alle. Dieses Mehr an Strukturvielfalt in der Landschaft, führt gleichzeitig zu einem vielfältigeren Leben in der Landschaft. Denn
alle Tiere, Pflanzen, Pilze oder Mikroorganismen haben spezielle und vor allem sehr unter-schiedliche Ansprüche an ihren Lebensraum. In den vielfältigen „Wilden Weiden“ der Günztal Stiftung finden einige davon nun wieder ein zuhause.
Heuer nehmen die Mitarbeitenden der Günztal Stiftung das Internationale Jahr der Weide-landschaften und des Hirtentums bei ausgewählten Veranstaltungen zum Anlass, seine Bedeutung für Natur und Landschaft vor Ort näher zu beleuchten.
2025
Neue Studie belegt: Natur braucht mehr Fläche
November 2025
Neue Studie belegt: Natur braucht mehr Fläche
Natur braucht Raum, um sich zu entfalten. Neue Studien belegen: sogar viel mehr als bis-her angenommen. Deshalb setzt sich die Stiftung Kulturlandschaft Günztal dafür ein, der Natur wieder mehr Fläche zur Verfügung zu stellen. Aktuell hat sie eine neue Crowdfun-ding Seite zum Erwerb regionaler Flächen ins Leben gerufen.
Insekten wie Bienen, Hummeln und Schmetterlinge haben zu wenig natürliche Lebens-räume in ihrer Umgebung, um zu überleben. Das belegt eine neue Studie in der Fachzeit-schrift “Science” unter der Leitung von Forschenden der Universität Wageningen.
Ziel der EU-Biodiversitätsstrategie ist es derzeit, auf 10 % der landwirtschaftlichen Flächen Strukturen mit hoher Vielfalt zu schaffen. Die aktuelle Untersuchung der Forschenden, welche auf 59 Studien weltweit beruht, zeigt hingegen, dass Insekten wie Wildbienen und Schmetterlinge zwischen 16 und 37 % naturnahe Lebensräume benötigen, um nachhaltig geschützt zu sein. Auch die Qualität der Lebensräume und vor allem deren langfristiger Erhalt muss berücksichtigt werden.
An der Sicherung und naturschutzfachlichen Betreuung solcher Flächen arbeitet die Günz-tal Stiftung bereits seit über 25 Jahren. Aktuell betreut sie 116 Hektar Eigentums- und Pachtflächen. Das sei „ihr wertvollster Schatz“, so Projektleiter Peter Guggenberger-Wai-bel. Auf diesen Flächen finden seltene Tier- und Pflanzenarten wieder ein Zuhause. „Unser Ansatz, Naturschutz auf Stiftungseigentum zu betreiben, ist nachhaltig und erfolgreich. Er ist aber auch kostenintensiv. Doch jeder Euro ist gut investiert – denn diese Flächen sind für die Ewigkeit gesichert.“, erklärt Guggenberger-Waibel.
Die neue Crowdfunding Seite der Stiftung, „machen.guenztal.de“, lädt dazu ein, selbst ak-tiv zu werden und mit einer Spende ein konkretes Stück wertvolle Fläche in der Region dauerhaft für die Natur zu sichern.
Eine solche Fläche ist die ehemalige Kiesgrube östlich von Obergünzburg. Es ist ein Ge-biet mit mageren Standorten, welche im Günztal selten sind. Einst war sie Heimat seltener Arten. Heute ist die Fläche jedoch durch Brache fast komplett zugewachsen. Mit Hilfe von
Weidetieren soll sie wieder sorgfältig geöffnet und strukturreicher werden – damit lichtlie-bende Pflanzen und Tiere wieder eine Chance haben. Seltene Arten wie Schlüsselblumen-Würfelfalter, Komma-Dickkopffalter und Glockenblumen-Felsenbiene sind auf der Fläche noch in kleinen Populationen vorhanden, doch auch diese drohen zu verschwinden. „Die seltenen Arten gilt es zu fördern und die einstige Vielfalt wieder zurückzuholen.“, so Na-turschutzmanager Dr. Sebastian Hopfenmüller, der gerade am Entwicklungskonzept für das Gelände arbeitet.
Die über fünf Hektar große Fläche kann die Stiftung zu einem großen Teil durch staatliche Fördermittel finanzieren. Doch es fehlen aktuell noch knapp 30.000, – Euro, was in etwa ¼ der Fläche entspricht. Erste Naturschutz-Maßnahmen sind für Mitte 2026 geplant, denn bis dahin soll die fehlende Summe zum vollständigen Erwerb zusammenkommen. „Egal wie groß oder klein, jede Spende ist wertvoll, um dieses Stück heimische Natur zu erhalten und wiederzubeleben.“, betont Hopfenmüller.
Informationen zur Beteiligung sind auf der Crowdfunding Seite „machen.guenztal.de“ zu finden. Dort soll in Zukunft auch der aktuelle Stand der Entwicklung aufgezeigt werden.
25 Jahre Naturschutz können sich sehen lassen
Februar 2025
25 Jahre Stiftung Kulturlandschaft Günztal
Die Stiftung Kulturlandschaft Günztal mit Sitz in Ottobeuren feiert heuer ihr 25-jähriges Bestehen. Angefangen als kleine, persönlich motivierte Initiative von Stiftungsvorstand Michael Nett vor bereits 30 Jahren, über die Stiftungsgründung vor 25 Jahren, hat sie sich mittlerweile zu einer festen Größe im Naturschutz in der Region entwickelt – und das lässt sich sehen.
Erholungssuchende, die heute durch das Günztal wandern, können sich über die vielen struktur- und artenreichen Flächen, die in den vergangenen 25 Jahren hier entstanden sind, freuen. Denn diese Vielfalt und Lebendigkeit, die durch die Arbeit der Stiftung am Bi-otopverbund Günztal entstanden ist, kann man nicht nur sehen oder wissenschaftlich er-fassen. Wenn man an der Westlichen Günz nördlich von Ottobeuren oder an der Östlichen Günz zwischen Ronsberg und Obergünzburg unterwegs ist, dann spürt man ganz intuitiv, dass es sich hier um Landschaften handelt, die einen in ihrer Ursprünglichkeit berühren. Die beiden genannten Bereiche gehören zu den sogenannten Kerngebieten im Biotopver-bund. Gemeinsam mit kleineren naturnahen Flächen und Verbundachsen, machen diese den Biotopverbund Günztal aus, welcher sich entlang des Wassereinzugsgebietes der Günz – von Günzach im Süden bis Günzburg im Norden – erstreckt. „In diesem Netzwerk wollen wir alle hier in der Region heimischen Tier- und Pflanzenarten erhalten.“, erzählt Peter Guggenberger-Waibel, Projektleiter der Günztal Stiftung. Das bedeutet die biologi-sche Vielfalt vor der eigenen Haustür zunächst einmal zu verstehen, um sie dann zu schüt-zen – eine anspruchsvolle Aufgabe.
Doch wie kam es zu der Initiative, den Biotopverbund Günztal ins Leben zu rufen und zu seiner Umsetzung eine Stiftung zu gründen? Michael Nett erinnert sich: „Als ich in den 1980erJahren beobachtete, dass die Natur im Günztal, immer weiter zurückgedrängt wurde, nahm ich das zum Anstoß, mich für die Natur meiner Heimat einzusetzen. “. Da-mals wurden Bachläufe begradigt, Gräben verfüllt und die für das Günztal einst so mar-kanten Feuchtwiesen wurden immer artenärmer oder sogar trockengelegt.
So entstand bei Michael Nett die Vision einen Biotopverbund zwischen Ottobeuren und Westerheim zu schaffen. Nachdem die ehrgeizige und damals noch ungewöhnliche Idee anfangs auf wenig Verständnis gestoßen ist, fanden sich nach und nach doch einige wich-tige Unterstützer. Einer von ihnen war Walter Schneider, der damalige Vorsitzende der Bund Naturschutz Kreisgruppe, der in der Aufbauphase des Biotopverbundes ein wichti-ger Wegbegleiter war. Aber auch der unermüdliche Einsatz und die Fachkenntnis von Pe-ter Guggenberger-Waibel, als hauptamtlicher Projektmanager, und das Engagement der vielen ehrenamtlichen Mitarbeitenden trugen in den 25 Jahren maßgeblich zum Erfolg des Biotopverbundes Günztal bei.
Doch zur langfristigen Sicherung und zum Ausbau des Biotopverbundes reichten das per-sönliche Engagement einiger weniger und selbst die finanzielle Unterstützung der staatli-chen Naturschutzverwaltung allein nicht aus. Über die Gründung des Fördervereins der Stiftung Kulturlandschaft Günztal e.V. im Jahr 1999, gelang es schließlich genügend Kapi-tal einzuwerben, um im Jahr 2000 die Stiftung Kulturlandschaft Günztal zu gründen.
Seither haben sich etliche Unterstützerinnen und Unterstützer aus der Wirtschaft sowie Private angeschlossen und es wurden viele Meilensteine gesetzt. In den Biotopverbund Günztal sind heute mehrere hundert Hektar Naturschutzflächen eingebunden. 83 Hektar davon sind Eigenflächen der Stiftung, und 20 Hektar Pachtflächen. Darüber hinaus ist die Flächenagentur Günztal staatlich zertifizierter Ökokontobetreiber, die Stiftung ist seit über 20 Jahren Trägerin der Qualitätsmarke „Umweltbildung Bayern“ und unter dem Dach der Stiftung werden auch einige Treuhandstiftungen verwaltet. Der Förderverein ist von ehe-mals sieben auf 330 Mitglieder gewachsen. Und nicht zuletzt waren die Auszeichnung mit dem „Bayerischen Biodiversitätspreis 2018“ und dem „Umweltpreis der Bayerischen Lan-desstiftung 2020“ Highlights, welche die über Jahrzehnte geleistete und oft ehrenamtliche Naturschutz Arbeit anerkennen.
Die Stiftung ist heute nicht die einzige Organisation, die am Biotopverbund Günztal arbei-tet. Viele der Flächen werden von den Landschaftspflege-Verbänden der Landkreise be-treut, das Wasserwirtschaftsamt unterstützt beispielsweise mit der Extensivierung gewäs-sernaher Flächen und der Bund Naturschutz ist ebenfalls mit Grundtücken und Aktivitäten mit dabei. Darüber hinaus leisten viele Landwirte, Gemeinden, Fachbehörden oder auch Private einen wichtigen Beitrag. „Unser Ansatz ist seit jeher einer, der auf partnerschaftli-cher Zusammenarbeit auf Augenhöhe beruht., betont Peter Guggenberger-Waibel. „Um möglichst viel für den Naturschutz in der Region bewegen zu können, müssen wir alle zu-sammenhelfen.“
Aber ein bisschen stolz ist die Stiftung natürlich auch auf ihre Erfolge aus 25 Jahren Arbeit am Biotopverbund.
„Unsere Geschäftsstelle in Ottobeuren mit dem jungen, hochmotivierten Team hat sich zu einem Kompetenzzentrum für Naturschutz im Günztal entwickelt.“, freut sich German We-ber, ebenfalls Stiftungsvorstand. „So sind wir heutzutage in der Lage große Projekte wie das derzeitig laufende Insektenfreundliche Günztal, welches vom Bundesamt für Natur-schutz und dem Bayerischen Naturschutzfonds gefördert wird, zu stemmen.“
Gute Voraussetzungen für die Stiftung, denn sie hat noch viel vor, um den Biotopverbund Günztal weiter auszubauen, für verschiedenste Arten zu optimieren und somit einen wich-tigen Beitrag zur Bewahrung der biologischen Vielfalt im Günztal zu leisten.
Abschluss-Veranstaltung Insektenfreundliches Günztal
November 2025
Einladung zur Abschluss-Veranstaltung des Insektenfreundlichen Günztals
Die Stiftung Kulturlandschaft Günztal lädt am Mittwoch, den 03.12.2025 von 15.30 – 17.00 Uhr, zum Online-Vortrag „6 Jahre für die 6 Beiner“ ein. Er setzt den Schlusspunkt des Pro-jektes Insektenfreundliches Günztal, welches vom Bundesamt für Naturschutz und dem Bayerischen Naturschutzfonds gefördert wurde.
Nach sechs Jahren Projektarbeit mit den Schwerpunkten insektenschonende Grünland-wirtschaft und Optimierung des Biotopverbundes Günztal für Insekten zieht das Projekt-team der Stiftung Kulturlandschaft Günztal Bilanz. Von der Anlage zahlreicher „Mikrohabi-tat-Inseln“ über die Vorführung und Bewerbung insektenschonender Mähtechnik bis hin zu speziellen Umweltbildungsprogrammen ist im Günztal einiges passiert. Denn für die breite Masse der Insekten sind gewisse Strukturen und Ressourcen in der Landschaft wie blütenreiches Grünland, Totholz oder Feuchtstellen schlicht überlebenswichtig. In diesem breit aufgestellten Arbeitsfeld begegnete das Team sehr heterogenen Zielgruppen, daher stand über allen Maßnahmen und jeglicher Kommunikation eine ausgefeilte, zielgruppen-gerechte Ansprache. Diese vermittelte neben der Gefährdungslage von Insekten auch de-ren Bedeutung für unsere Ökosysteme und zeigte auf wie wir alle zu ihrem Schutz beitra-gen können.
Wichtige Erkenntnisse, erfolgreiche Maßnahmen aber auch Probleme und Herausforde-rungen werden in einem kompakten Online-Vortrag präsentiert. Den Link zur Teilnahme an der Veranstaltung finden Sie auf der Projekt-Webseite: insektenfreundliches.guenz-tal.de unter den Veranstaltungen oder auf der Facebook Seite der Stiftung.
2024
Aktionswoche für Schwäbische Natur von Kißlegg bis Nördlingen
September 2024
Allianz schwäbischer Naturschutzstiftungen
Die „Allianz der schwäbischen Naturschutzstiftungen“ lädt vom 29. September bis 6. Oktober 2024 zu einer Aktionswoche mit verschiedenen Veranstaltungen einzelner Stiftungen ein. Die Initiative zielt darauf ab, die Arbeit der Stiftungen sichtbar und die Allianz selbst bekannter zu machen.
Die Aktionswoche umrahmt den „Tag der Stiftungen“ am 1. Oktober. An diesem Tag wird alljährlich europaweit auf das Engagement und die Bedeutung von Stiftungen aufmerksam gemacht. Mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen wird gezeigt, wie Stiftungen das gesellschaftliche Leben bereichern und langfristig positive Veränderungen bewirken.
Während der diesjährigen Aktionswoche bieten die beteiligten Stiftungen verschiedene Bildungsveranstaltungen rund um Naturschutz und biologische Vielfalt an. Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit, sich über die Projekte und Erfolge der Stiftungen zu informieren sowie sich selbst aktiv einzubringen. Dabei stehen die praktische Naturschutzarbeit sowie die Förderung des Umweltbewusstseins im Vordergrund.
Die Allianz der schwäbischen Naturschutzstiftungen besteht aus 13 regionalen Stiftungen in bayerisch Schwaben, die sich dem Erhalt der natürlichen Lebensräume, der Förderung der Artenvielfalt und der Umweltbildung verschrieben haben. Durch ihre gemeinsame Arbeit leisten sie ebenso wie durch ihre individuellen Projekte vor Ort einen maßgeblichen Beitrag zur Erhaltung der schwäbischen Natur- und Kulturlandschaften.
Die folgenden Stiftungen bilden die Allianz der Schwäbischen Naturschutzstiftungen:
– Dipl. Ing. Werner Josef Hebel-Stiftung, Germaringen
– Eleonore Beck Stiftung, Aichach
– Elisabeth Barbara und Eltern Spahn-Stiftung, Augsburg
– Georg und Margarethe Huber-Stiftung, Augsburg
– Kreuzthaler Bürgerstiftung KulturLandschaft Adelegg, Buchenberg
– Natur- und Kulturstiftung Schwäbisches Donaumoos, Leipheim
– Rieser Naturstiftung, Nördlingen
– Stiftung Benninger Ried, Benningen
– Stiftung Bienenwald, Burgau
– Stiftung Gartenkultur, Illertissen
– Stiftung Kulturlandschaft Günztal, Ottobeuren
– Stiftung Zukunft für Kinder und Natur, Augsburg
– Stiftung Wilde Argen, Kißlegg
Die Stiftung Kulturlandschaft Günztal beteiligt sich an der Aktionswoche mit Infoständen unter dem Motto „Natur braucht Raum“. Auf komprimierten 12 qm begehbarer Ausstellungsfläche wird die Natur des Günztals begreif- und erlebbar. Doch sind es nicht die Naturschutz-Mitarbeiter*innen der Stiftung, die sprechen. „Denn wer könnte besser erklären, was es zum Überleben braucht, als die Tiere, Pflanzen und Insekten selbst.“, verspricht Claudia Köck, Projektmanagerin Öffentlichkeitsarbeit bei der Günztal Stiftung. Wie viel Raum sind Sie bereit der Natur einzuräumen? Die Antwort auf diese Frage dürfen Sie selbst finden, während Sie von unseren tierischen und pflanzlichen Mitbewohnern in der Ausstellung der Stiftung Kulturlandschaft Günztal lernen.
Die Aktionen finden statt auf dem Regionalmarkt in Ottobeuren, Sonntag, 29.09.2024 von 10.00 bis 17.00 Uhr und auf dem Öko-Herbstmarkt in Obergünzburg, Samstag, 05.10.2024, 9.00 bis 12.00 Uhr.
Kontakt und weitere Infos:
Informationen zu allen Veranstaltungen sowie den einzelnen Stiftungen der Allianz finden Sie unter: https://www.allianz-schwaebischer-naturschutz-stiftungen.de/index.html.
Übergeordneter Kontakt zur Aktionswoche, stellvertretend für die Allianz: Stiftung KulturLandschaft Günztal, Bahnhofstr. 38, 87724 Ottobeuren, Tel. 08332 790538, info@guentzal.de